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  1. #1
    dreambox.info - Premium VIP Avatar von The Flash


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    Ausrufezeichen FritzBox Sicherheitslücke: AVM warnt vor Telefonmissbrauch und gekaperten Fritzboxen.



    FritzBox Sicherheitslücke: AVM warnt vor Telefonmissbrauch und gekaperten Fritzboxen. So schützt man sich.



    FritzBox-Benutzer? Dann aufgepasst: AVM warnt in einem aktuellen Sicherheitshinweis vor einem möglichen Missbrauch der FritzBoxen. Der Hersteller der FritzBox-Router geht derzeit einigen Dutzend Hinweisen nach, nach denen Hacker in FritzBoxen heimlich kostepflichtige Rufumleitungen eingerichtet haben. Mögliche Folgen: horrende Telefonkosten.

    Teure Rufumleitungen in der FritzBox

    Laut AVM passiert beim Angriff folgendes: Die Hacker greifen von außen auf den Router zu und richten im Telefonmodul kostenpflichtige Mehrwertdienste wie teure 0900-Rufnummern ein. Wird über die FritzBox telefoniert, wählt die Box nicht direkt die Zielrufnummer, sondern leitet sie über teure Rufnummern der Mehrwertdienste um. Der Betreiber der Mehrwertdienste macht sich die Taschen voll, während die eigene Telefonrechnung in astronomische Höhen getrieben wird.
    Der Angriff sei aber nur dann möglich, wenn der Angreifer die Kombination aus Mail-Adresse oder FritzBox-Benutzername, die IP-Adresse der FritzBox sowie die Kennwörter für den Fernzugang der FritzBox-Oberfläche verfügt. Das kann im Zusammenhang mit den 16 Millionen gestohlenen digitalen Identitäten durchaus möglich sein. Zwar ist der Zugriff von außen nur möglich, wenn der HTTPS-Fernzugriff (Port 443) oder der MyFritz-Dienst im Router aktiviert ist – allerdings haben die untersuchten Fälle anscheinend gezeigt, dass solche Zugriffe bereits erfolgt sind.

    Was kann man tun?

    Derzeit scheinen der Fernzugriff und der MyFritz-Dienst die Schwachstelle zu sein. AVM empfiehlt sicherheitshalber sofort die Passwörter für den Fernzugriff und MyFritz-Dienst zu ändern. Unsere Empfehlung: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte den Fernzugriff im Bereich “Internet | Freigaben” der Fritz-Konfigurationsoberfläche komplett ausschalten. Hier sollte der Haken bei “Internetzugriff auf die FritzBox über HTTPS aktiviert” entfernt werden. Dann kann garantiert niemand von außen auf die FritzBox zugreifen.





    Im nächsten Schritt sollte man sicherheitshalber die Kennwörter aller FritzBox-Benutzer ändern. Das geht ganz einfach im Bereich “System | Fritz!Box-Benutzer”. Löschen Sie hier zunächst alle unbekannten Benutzer. Danach klicken Sie auf die Bearbeiten-Schaltfläche der Benutzer und vergeben ein neues Kennwort. Wer sicher gehen möchte, dass dieser Benutzer nicht übers Internet auf die FritzBox zugreifen kann, sollte das Häkchen bei “Zugang auch aus dem Internet erlauben” deaktivieren.






    Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen zur Sicherheitslücke liefert AVM auf der Seite Sicherheit mit AVM.

    Bin ich betroffen?

    Ob die eigene FritzBox bereits angegriffen und heimlich Rufnummern oder IP-Telefone installiert wurden, lässt sich in der Konfigurationsoberfläche leicht überprüfen. Dazu wechseln Sie in den Bereich “Telefonie | Telefoniegeräte”. Prüfen Sie hier, ob hier unbekannte IP-Telefone auftauchen, und löschen Sie diese umgehend.





    Danach werfen Sie einen Blick in den Bereich “Telefonie | Rufbehandlung” und wechseln in die Registerkarte “Rufumleitung”. Wurde die FritzBox angegriffen, tauchen hier internationale Rufumleitungen auf. Löschen Sie diese über die X- bzw. Löschen-Schaltfläche. Anschließend ins Register “Callthrough” wechseln und die Option “Callthrough aktivieren” ausschalten.





    Wer keine Auslandstelefonate führt, kann sicherheitshalber eine Rufsperre für internationale Auslandstelefonate einrichten. Dazu in den Bereich “Telefonie | Rufbehandlung” wechseln, auf “Neue Rufsperre klicken”, den Bereich “Ausland” auswählen und mit OK bestätigen.










    tipps-tricks-kniffe



  2. die folgenden 3 Mitglieder sagen DANKE an The Flash für diesen Beitrag:

    ratschifummel (06.02.2014),sky4 (05.02.2014),wokie (07.02.2014)

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  • #2
    dreambox.info - Premium VIP Avatar von okosret


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    Beitrag Fritzbox-Router rufen auf den Falkland-Inseln an



    Fritzbox-Router rufen auf den Falkland-Inseln an
    Hacker sind in Router des Herstellers AVM eingedrungen. Nach den Angriffen wählten die Geräte Nummern im Ausland, etwa auf den Falkland-Inseln. Nutzer können selbst überprüfen, ob sie betroffen sind.
    QUELLE: welt.de
    Gruß, okosret
    Huawei EchoLife HG8245H Router 1 Gbitps, D-Link DIR-842 Dual Band AC1200 Wi-Fi Gigabit Router, D-Link DGS 1005D
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  • #3
    dreambox.info - Premium VIP Avatar von The Flash


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    Standard AW: FritzBox Sicherheitslücke: AVM warnt vor Telefonmissbrauch und gekaperten Fritzbo



    Habe gestern folgende E-Mail von AVM bekommen da ich die MyFRITZ!-Anwendung nutze




    Wichtiger Sicherheitshinweis für alle FRITZ!Box-Nutzer mit aktiviertem MyFRITZ!-Dienst

    Sie erhalten diese Nachricht als Nutzer des AVM MyFRITZ!-Dienstes über Ihre dort eingetragene Mailadresse.

    In den letzten Tagen kam es in mehreren Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit der FRITZ!Box. AVM hat darüber informiert und entsprechende Sicherheitshinweise veröffentlicht. Zurzeit ist nicht endgültig geklärt, wie der Missbrauch durchgeführt wird.

    Als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme empfiehlt AVM daher allen FRITZ!Box- Anwendern, den Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS (Port 443) abzuschalten. Damit ist auch der Zugriff von unterwegs auf die FRITZ!Box- Benutzeroberfläche mittels MyFRITZ! deaktiviert. Eine kurze Anleitung dazu finden Sie unter www.avm.de/sicherheit

    Nach der Deaktivierung des Internetzugriffs über HTTPS (Port 443) sind FRITZ!Box Dienste wie MyFRITZ! und FRITZ!NAS sowie die Benutzeroberfläche fritz.box von unterwegs nicht mehr erreichbar. Von zu Hause sind wie gewohnt alle Internet- und Heimnetzanwendungen sicher einsetzbar.

    Sollten Sie in der FRITZ!Box Mail-Adressen gespeichert haben - beispielsweise für den Push-Service - empfehlen wir rein vorsorglich, auch das Mail-Kennwort bei Ihrem Mailanbieter für diese Mailadresse zu ändern. Andere Mailadressen, die nicht in der FRITZ!Box gespeichert sind, sind nicht betroffen.

    Auf www.avm.de/sicherheit informieren wir über die aktuelle Entwicklung. Sobald beide Dienste wieder uneingeschränkt eingesetzt werden können, werden wir informieren.

    Falls Sie weitere Unterstützung benötigen, hilft Ihnen unser Supportteam mit Experten für dieses Thema unter security@avm.de oder 030-39004 544 gern weiter.

    Wir bedauern die vorübergehend entstehenden Einschränkungen beim Zugriff von unterwegs, haben uns aber als Vorsichtsmaßnahme für diesen Hinweis entschieden.


    Mit freundlichen Grüßen

    AVM GmbH


    -- English version
    Important security information for all FRITZ!Box users with MyFRITZ! service enabled

    You are receiving this message as a user of AVM MyFRITZ! at the e-mail address registered with this service.

    In recent days there have been several reports of fraudulent use of telephone services connecting through FRITZ!Box routers. AVM has notified its customers and published revelant security instructions. How this abuse has taken place has yet to be established conclusively.

    As a temporary safety precaution, AVM recommends that all FRITZ!Box users disable Internet access to the FRITZ!Box via HTTPS (port 443). This also disables access to your FRITZ!Box user interface from any location using MyFRITZ!. Please go to www.avm.de/en/sicherheit for brief instructions.

    After disabling Internet access via HTTPS (Port 443), FRITZ!Box services like MyFRITZ! and FRITZ!NAS are no longer available and the FRITZ!Box user interface can no longer be accessed from on the go. But you can continue to use all Internet and home network applications safely at home.

    If you saved e-mail addresses in your FRITZ!Box, for example to use push service, we recommend changing the mail password at your e-mail provider for this mail address as a precaution. Any other e-mail addresses not stored in the FRITZ!Box are not affected.

    See www.avm.de/en/sicherheit for the latest news. We will inform you as soon as you can resume using both services without restrictions.

    If you need further support, our support team with experts on this topic is ready to assist you: contact us at security@avm.de or call +49 30 39 004 554.

    We apologize for the temporary limitations to access from on the go, but have decided to recommend these instructions as a securtiy precaution.

    Best regards

    AVM GmbH




  • #4
    Super-Moderator Avatar von Choper


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    Standard AW: FritzBox Sicherheitslücke: AVM warnt vor Telefonmissbrauch und gekaperten Fritzbo



    Ich kann allen, die ihre Anrufliste ständig unter Kontrolle haben möchten, den "jAnrufmonitor" empfehlen. Ist Freeware, einfach zu installieren, und nicht nur für die Fritzbox geeignet.

  • #5
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    Standard AW: FritzBox Sicherheitslücke: AVM warnt vor Telefonmissbrauch und gekaperten Fritzbo



    Zitat Zitat von Choper Beitrag anzeigen
    Ich kann allen, die ihre Anrufliste ständig unter Kontrolle haben möchten, den "jAnrufmonitor" empfehlen. Ist Freeware, einfach zu installieren, und nicht nur für die Fritzbox geeignet.
    Es gibt auch das Tool " JFritz" das ist auch gut dafür geeignet --> Link



  • #6
    Administrator Avatar von lapidis



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    Standard AW: FritzBox Sicherheitslücke: AVM warnt vor Telefonmissbrauch und gekaperten Fritzbo



    Für die Fritzbox 7390 gibt es zwischenzeitlich eine neue Firmware (84.06.03), die das Problem beheben soll. Die anderen Boxen sollen in Kürze folgen.
    Gruß Lapidis

    Toroidal T90: Thor/Intelsat 0,8° West, Sirius 4,8° Ost, Eurobird 9A 9,0° Ost, Hotbird 13,0° Ost, Eurobird 16A 16,0° Ost, Astra 1 19,2° Ost, Astra 3 23,5° Ost, Astra 2 28,2° Ost
    EMP Centauri Profi-Line 17/16 & 17/8 Multischalter, 8 x Spaun SUR-211F uncommiteted Switch, 5 x Chess Edition III 0,1 dB, 3 x Inverto Black Ultra 0,2 db Quattro LNB

    Stab Rotor mit 0,90 m Grundig Antenne - 61° West bis 68,5° Ost

    Dreambox 8000 PVR - 2 TB Hitachi Festplatte, 3x DVB-S2 Tuner, 1 x DVB C Tuner, Sony Optiarc Slotin DVD Brenner, DMM Lüfter, farbiges Grautec Display, 2 GB CF-Karte, 4 in 1 FB.
    Dreambox 7080 HD - 1 TB Festplatte, 2x DVB-S2 Tuner, 2 x DVB C/T Tuner, farbiges Grautec Display.
    VU+ Ultimo 4k - 3 TB Toshiba Festplatte, 1x DVB-S2 FBC Twin-Tuner , 1x DVB-S2 Twin-Tuner, 1x DVB-C/T FBC Tuner.
    VU+ Solo 4k - 2 TB Toshiba Festplatte, 1x DVB-S2 FBC Twin-Tuner , 1x DVB-S2 Twin-Tuner, 1x DVB-C/T USB Tuner.
    VU+ Duo² - 2 TB Toshiba Festplatte, 1x DVB-S2 Twin-Tuner, 1 x DVB C Tuner.
    VU+ Ultimo - 250 GB Samsung Festplatte, 1x DVB-S2 Twin-Tuner, 1 x DVB C Tuner.



  • die folgenden 3 Mitglieder sagen DANKE an lapidis für diesen Beitrag:

    aritoo (07.02.2014),doncologne (07.02.2014),sixpack12 (07.02.2014)

  • #7
    Administrator Avatar von lapidis



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    Standard AW: FritzBox Sicherheitslücke: AVM warnt vor Telefonmissbrauch und gekaperten Fritzbo



    Auch für das aktuelle Flaggschiff von AVM, die 7490 gibt es nun eine neue Firmware (113.06.03).
    Gruß Lapidis

    Toroidal T90: Thor/Intelsat 0,8° West, Sirius 4,8° Ost, Eurobird 9A 9,0° Ost, Hotbird 13,0° Ost, Eurobird 16A 16,0° Ost, Astra 1 19,2° Ost, Astra 3 23,5° Ost, Astra 2 28,2° Ost
    EMP Centauri Profi-Line 17/16 & 17/8 Multischalter, 8 x Spaun SUR-211F uncommiteted Switch, 5 x Chess Edition III 0,1 dB, 3 x Inverto Black Ultra 0,2 db Quattro LNB

    Stab Rotor mit 0,90 m Grundig Antenne - 61° West bis 68,5° Ost

    Dreambox 8000 PVR - 2 TB Hitachi Festplatte, 3x DVB-S2 Tuner, 1 x DVB C Tuner, Sony Optiarc Slotin DVD Brenner, DMM Lüfter, farbiges Grautec Display, 2 GB CF-Karte, 4 in 1 FB.
    Dreambox 7080 HD - 1 TB Festplatte, 2x DVB-S2 Tuner, 2 x DVB C/T Tuner, farbiges Grautec Display.
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    VU+ Solo 4k - 2 TB Toshiba Festplatte, 1x DVB-S2 FBC Twin-Tuner , 1x DVB-S2 Twin-Tuner, 1x DVB-C/T USB Tuner.
    VU+ Duo² - 2 TB Toshiba Festplatte, 1x DVB-S2 Twin-Tuner, 1 x DVB C Tuner.
    VU+ Ultimo - 250 GB Samsung Festplatte, 1x DVB-S2 Twin-Tuner, 1 x DVB C Tuner.



  • #8
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    Fritz-Box-Leck gefunden, wichtige Tipps für Nutzer

    Vor Kurzem war bekannt geworden, dass die weitverbreiteten Fritzbox-Router Ziel von kriminellen Angriffen sind. Wie der Hersteller AVM jetzt mitteilt, ist das entsprechende Leck gefunden worden. Schon jetzt erhalten erste Modelle ein Update.

    Fernzugang öffnet Hackern die Tür

    Von den Tätern gibt es aktuell noch keine Spur, wie sie vorgegangen sind, scheint jetzt aber klar: Wie AVM mitteilt, habe man in den letzten Tagen unter Hochdruck nach der kritischen Lücke in Fritz-Boxen gesucht, die es Fremden erlaubt, Zugang auf den Router zu erlangen. Dank "intensiver Entwicklungsarbeit" will man jetzt die Schritte der Hacker nachvollzogen haben.





    Fritz-Box-Leck gefunden: Port 443 öffnet Hackern die Tür So sollen die Täter über den Port 443 in die Router-Systeme eingedrungen sein. Der Fehler kann bei allen Fritz-Boxen ausgenutzt werden, bei denen die Nutzer den Fernzugriff oder der Dienst "MyFRITZ" aktiviert haben. Besonders kritisch: Die kriminellen Netzwerk-Besucher hatten nach den neusten Aussagen der AVM-Experten auch die Möglichkeit, die Zugangsdaten zu entwenden.

    Erste Hilfe für Nutzer

    Wegen dieser neuen Erkenntnisse empfiehlt AVM allen Fritz-Box-Besitzern dringend, Passwörter und Zugangsdaten umgehend zu ändern, die im Zusammenhang mit dem Router stehen. Die nötigen Einstellungen werden auf der Sicherheitsseite von AVM unter dem Punkt "Folgende Schritte bieten mehr Sicherheit" genau beschrieben.

    Um weitere Angriffe nach dem jetzt bekannten Muster auszuschließen, hatte AVM außerdem geraten, den Fernzugriff bis zu einem Software-Update zu schließen. Auch hier findet sich eine entsprechende Anleitung auf der oben erwähnten Support-Seite unter der Überschrift "Vorübergehende Sicherheitsmaßnahmen für Modelle ohne Update". Nach dem aktuellen Bericht sind alle Nutzer vor den Angriffen sicher, die dieser Empfehlung folgen.

    Um die Sicherheitslücke endgültig zu schließen, wird AVM am Wochenende und in den folgenden Tagen Software-Updates an alle Fritz-Box-Router ausliefern. Die ständig aktualisierte Liste der unterstützen Geräte findet sich ebenfalls auf der von AVM eingerichteten Seite.


    Bisher wurde der Sicherheitspatch für folgende Modelle bereitgestellt: FRITZ!Box 7490, 7390, 7270 v2/v3, 7240 und 3272. Wichtig: Nutzer, die den Fernzugriff (MyFRITZ! und HTTPS) aktiviert hatten, sollten auch nach dem Update ihres Routers wie oben beschrieben alle Zugangsdaten erneuern.



    winfuture



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    Choper (08.02.2014)

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